Unabhängiger Berater für „RFID“
Ein unabhängiger RFID-Berater sorgt dafür, dass passive RAIN-RFIDen (UHF) in Ihrer Umgebung tatsächlich zuverlässig ausgelesen werden – genau dieser Aspekt entscheidet darüber, ob eine Implementierung eine Genauigkeit von über 99 % erreicht oder unbemerkt scheitert.
Wo RFID-Projekte gelingen oder scheitern
Bei passivem RAIN-RFID liegen 80 % des Erfolgs in den unscheinbaren Details: der Auswahl des richtigen Inlays für Ihr Produkt und Ihre Verpackung, der Beständigkeit gegenüber Flüssigkeiten und Metall, der technischen Auslegung von Lesebereichen an Portalen und der Deduplizierung von Lesedaten, bevor diese in Ihre Systeme gelangen. Die Marke des Lesegeräts spielt eine weitaus geringere Rolle als die Prüfung der Tags auf dem Material.
Was ein RFID-Berater tut
- Validierung von Anwendungsfällen: Wo sich die Identifizierung auf Artikelebene tatsächlich auszahlt
- Auswahl von Tags/Inlays und Lesetests auf dem Material, bevor Sie standardisieren
- Entwurf von Portal-, Handheld- und festen Lesepunkten sowie Standortanalyse
- Middleware und Integration in WMS/ERP, damit die Daten sauber und nutzbar sind
- Herstellerneutrale Hardwareauswahl (Lesegeräte, Antennen, Drucker, Etiketten)
Unabhängig, kein Wiederverkäufer
Wir verkaufen keine Tags, Lesegeräte oder Drucker und nehmen keine Herstellerprovision. Das bedeutet, wir sagen Ihnen, wann eine kostengünstige stationäre Infrastruktur teure Geräte übertrifft – und wann Handhelds alles sind, was Sie brauchen.
Häufig gestellte Fragen
RAIN-RFID- oder RTLS-Technologie – welche brauche ich?
RFID gibt die Identität auf Artikelebene an bekannten Lesepunkten (Türen, Förderbänder) an. RTLS liefert die kontinuierliche Position. Viele Betriebe nutzen beides. Siehe unseren Leitfaden „RAIN-RFIDs vs. RTLS“.
Warum scheitern „RFID“-Pilotprojekte im großen Maßstab?
Meistens liegen die Tag-Auswahl und die Gestaltung der Lesebereiche daran, die in einer sauberen Pilotumgebung funktionierten, aber nicht im Produktionsbetrieb. Eine Standortanalyse und Tests mit Tags auf dem Material vor der Einführung verhindern dies.
Bieten Sie auch „RFID“ auf Einzelartikelebene im Einzelhandel an?
Ja – Source-Tagging, Bestandsgenauigkeit, BOPIS und Diebstahlprävention vom Distributionszentrum bis zum Verkaufsraum.
Was kostet das?
Tags kosten nur wenige Cent; die Kosten entstehen durch Lesegeräte, Antennen, Installation und Integration. Wir dimensionieren das gesamte System ehrlich – siehe unseren Kostenleitfaden unter RTLS / RFID.