RTLS für Krankenhäuser
In Krankenhäusern bedeutet Location Intelligence, dass Mitarbeiter Geräte in Sekundenschnelle finden, anstatt die Stationen abzusuchen, dass der Patientenfluss sichtbar wird und die Sicherheit von Alleinarbeitern gewährleistet ist – alles integriert in die elektronische Patientenakte.
Anwendungsfälle mit dem höchsten ROI
- Ortung mobiler Geräte – Senkung der Mietkosten und der Suchzeit (Pumpen, Betten, Rollstühle)
- Patientenfluss und Bettenauslastung – sichtbare Engpässe in Notaufnahme, OP-Sälen und Bildgebungsabteilungen
- Sicherheit des Personals / Notfälle – Schutz von Alleinarbeitern
- Handhygiene und Kontaktvorgänge, sofern klinisch relevant
Auswahl der Technologie
BLE Angle-of-Arrival bietet die für die meisten Anwendungsfälle in Krankenhäusern erforderliche Genauigkeit auf Raum-/Zonenebene bei einer sinnvollen Ortungsdichte; „UWB“ ist den wenigen Arbeitsabläufen vorbehalten, die eine Genauigkeit im Submeterbereich wirklich benötigen. Die Integration in die elektronische Patientenakte (z. B. Epic) und in bestehende „Wi-Fi“ ist in der Regel der entscheidende Faktor.
So sieht eine erfolgreiche Lösung aus
Beginnen Sie mit dem Anwendungsfall, der heute Geld kostet – in der Regel Gerätevermietung und Suchzeit –, testen Sie ihn auf einer Etage und erweitern Sie dann. Reduzieren Sie das Risiko durch einen herstellerneutralen Pilotversuch, bevor Sie die Lösung krankenhausweit standardisieren.
Häufig gestellte Fragen
Welche Genauigkeit benötigen Krankenhäuser?
Die meisten Anwendungsfälle (Ausrüstung, Patientenfluss) funktionieren auf Raum-/Zonenebene mit einer Genauigkeit von 0,1 m (BLE); nur wenige benötigen eine Genauigkeit von weniger als einem Meter (UWB).
Lässt sich das System in die EMR integrieren?
Ja – die EMR-Integration (z. B. Epic) ist zentral, sodass Suchergebnisse und Patientenfluss-Updates dort angezeigt werden, wo das medizinische Personal bereits arbeitet.
Was ist die schnellste Amortisation?
In der Regel die Ortung mobiler Geräte: weniger Mietkosten, weniger Lagerhaltung, deutlich weniger Suchaufwand.
Wie fangen wir an?
Eine Bestandsaufnahme auf einer Etage oder in einer Abteilung, dann ein Pilotprojekt. Sehen Sie sich den detaillierten Einblick in das Gesundheitswesen an und vereinbaren Sie einen Termin für eine Beratung.