Automobilindustrie · DACH-Region · Mehrschichtbetrieb
Just-in-Sequence-Rückverfolgbarkeit, die die Gesamtanlageneffektivität (OEE) um 9 Punkte steigerte.
Ein deutscher Karosseriebauer verlor Zeit durch Reihenfolgefehler und verfügte über keine auditierbare Rückverfolgbarkeit gemäß IATF 16949.
Die Herausforderung
Womit sie konfrontiert waren.
Sequenzfehler führten zu Nacharbeit
Fehlerhafte Arbeitsabläufe führten zu Nacharbeiten und ungeplanten Produktionsstillständen.
Keine auditierbare Rückverfolgbarkeit
Die Rückverfolgbarkeit gemäß IATF 16949 konnte für Audits nicht schnell rekonstruiert werden.
Manuelle Werkzeugsteuerung
Die Steuerung der Drehmomentwerkzeuge erfolgte manuell und war nicht fahrzeuggebunden.
Unser Ansatz
Herstellerunabhängig, ergebnisorientiert.
Wir kombinierten die Werkzeugsteuerung „UWB“ mit der Just-in-Sequence-Rückverfolgbarkeit des RAIN-RFIDs, integriert in das Siemens Opcenter MES, wobei jeder Drehmomentvorgang an die Fahrgestellnummer (VIN) gebunden wurde.
Wie wir es gelöst haben
Was wir geliefert haben.
- Just-in-Sequence-WIP-Rückverfolgbarkeit auf IATF 16949-Audit-Niveau
- Mit UWB-Tags versehene Drehmomentwerkzeuge, die an die Fahrgestellnummer (VIN) gebunden sind
- Integration in Siemens Opcenter MES
Ergebnisse
Das Ergebnis, das der Vorstand sah.
+9 Punkte
OEE
IATF
16949 Audit-Note
Weniger
Fehler
DACH
Mehrschichtbetrieb
Verwendete Technologie
Die dahinterstehende Technologie
UWB RAIN-RFID Siemens Opcenter