Öffentlicher Sektor – Anonymisierte Fallstudie – Identität des Kunden vertraulich.
Öffentlicher Sektor · Fallstudie

Eine Stadt, die den Überblick über ihre eigenen Vermögenswerte hat.

Eine Gemeinde benötigte einen Überblick über ihre verstreut liegenden öffentlichen Vermögenswerte – Fahrzeuge, Wartungswerkzeuge, Abfallbehälter und Infrastruktur –, um Kosten zu senken und den Service zu verbessern.

Smart-city asset monitoring scene
Ergebnisse

Was das Programm geleistet hat.

20–35 %

Geringere Wartungskosten.

Optimierte

Wartungsrouten und Disposition.

Reduzierte

Ausfallzeiten und manuelle Inspektionen.

Die Identität des Kunden wird aus Gründen der Vertraulichkeit zurückgehalten. Die KPI-Werte sind typische Spannen bei vergleichbaren Implementierungen; Ihre eigenen Zahlen hängen vom Anwendungsfall, der Umgebung und der Ausführung ab.

Die Herausforderung

Manuelle Inspektionen und mangelnde Transparenz über die Anlagen verursachen vermeidbare Kosten und Ausfallzeiten in einem weitläufigen kommunalen Anlagenpark.

Unser Ansatz

  • LoRaWAN Sensorik für die flächendeckende, stromsparende Anlagenüberwachung.
  • GPS Tracking für Fahrzeuge und mobile Maschinen.
  • BLE Tags für Werkzeuge und kleinere Anlagen.
  • Routenoptimierung und zustandsbasierte Wartungsauslöser.
  • Dashboards für den Betrieb und die Ressourcenzuweisung.

Technologie & Integration

Eingesetzte Technologie: „LoRaWAN“-Sensoren, „GPS“-Tracker und „BLE“-Tags im gesamten kommunalen Bestand.

Integration: Anlagenmanagement / CMMS, GIS und operative Dashboards.

Ergebnis: „Die datengestützte Überwachung verbesserte die betriebliche Effizienz in der gesamten Stadt.“

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