Hochregalgang mit Paletten und einem Lesegerät an der Decke
LÖSUNG · Assets und Bestände

Bestandsgenauigkeit: Was im System steht, liegt auch im Regal.Das System sagt vorrätig, das Regal sagt etwas anderes?

RFID dort, wo Bestandsdaten entstehen: an Gates, mit Handhelds und in klaren Ausnahmeprozessen. So verkaufen Sie, was im System steht, statt eine weitere Zählrunde ohne Konsequenzen zu drehen.

So funktioniert es

Bestandsgenauigkeit: wie sie entsteht und was sie einbringt.

Die passende Funktechnologie für Ihren Anwendungsfall, von uns ausgewählt.

1 · Kennzeichnung an der Quelle

Artikel oder Kartons erhalten ein günstiges passives RFID-Etikett, idealerweise schon beim Lieferanten.

2 · Pulkerfassung

Handhelds oder stationäre Lesegeräte erfassen Tausende Tags pro Minute: eine komplette Inventur in Minuten statt in Tagen.

3 · Abgleich

Jede Erfassung aktualisiert das führende System. Der Buchbestand stimmt mit dem physischen Bestand überein, Abweichungen werden gemeldet.

1:1
Buchbestand = Regal
−Fehlbestände
Entgangene Umsätze
Minuten
Komplette Inventur
−Schwund
Abschreibungen

Passives RFID → Artikelebene · stationäre Lesegeräte → ohne manuelles Scannen

Unabhängig

Welche Technologie wirklich passt.

Wir arbeiten für Sie, nicht für die Technologieanbieter. Hardware kaufen Sie direkt beim Hersteller.

Passives RFID

Genauigkeit auf Artikelebene, auch bei großen Mengen.

Deckenlesegeräte

Laufende Bestandserfassung ohne manuelles Scannen.

Integration

Echtzeitdaten an ERP und WMS.

In der Praxis

Wenn das System endlich mit dem Regal übereinstimmt.

Ein Händler kennzeichnet die Ware schon an der Quelle mit passivem RFID und erfasst den Bestand einer ganzen Filiale in wenigen Minuten. Der Buchbestand stimmt endlich mit dem Regal überein, Onlinebestellungen werden nicht mehr wegen Phantombeständen storniert, und Schwund wird sichtbar.

Typische Auftraggeber: Filialbetrieb, Supply-Chain-Management, Verlustprävention, Filialleitung.

ANWENDUNGSFÄLLE

Wo sich diese Lösung bewährt: Beispiele nach Branche.

Mode- und Schuhhandel (Einzelhandel)

Passives RFID auf Artikelebene hält den Buchbestand im Einklang mit dem Regal. So lassen sich Click-and-Collect- und Ship-from-Store-Zusagen einhalten.

Multi-User-Lager von 3PL-Dienstleistern (Logistik)

Mandantenfähige RAIN-Transparenz sorgt für korrekte Kundenabrechnungen und eingehaltene SLAs.

Konsignationsbestände im Krankenhaus (Gesundheitswesen)

Passives RFID an jedem Implantat reduziert Abschreibungen und sichert die OP-Bereitschaft.

Ersatzteile in der Luftfahrt (Luft- und Raumfahrt)

AOG-Teile müssen in Minuten auffindbar sein: passives RFID an jedem Lagerplatz.

Ersatzteillager für die Instandhaltung (Fertigung)

Genaue Bestände an MRO-Ersatzteilen sind die Grundlage für eine zuverlässige Instandhaltung.

Für wen sich ein solches Programm lohnt.

Bestandsverantwortliche in Handel, Großhandel und Fertigung, deren Bestandsgenauigkeit hinter dem zurückbleibt, was Finanzabteilung und Omnichannel-Zusagen verlangen.

Leitungen von Distributionszentren, deren Kommissionierung unter Phantombeständen und Mehrlieferungen leidet.

Revision und Finanzen, die einen belastbaren Abgleich zwischen Buchbestand und physischem Bestand verlangen.

Was Einkäufer in diesem Markt vergleichen.

Impinj (Plattform und Chips, R700, Gen2X) und Zebra (Lesegeräte, Handhelds, Drucker, oft mit Impinj-Chips) prägen RAIN-Inventurprojekte; Avery Dennison, Alien und NXP konkurrieren bei Inlays und preisgünstigen Lesegeräten. Die Software reicht von RFID-Modulen im WMS bis zu spezialisierten Inventur-Apps. Der typische Fehler: „Impinj gekauft“ oder „Zebra gekauft“ mit Genauigkeit gleichzusetzen. Über das Ergebnis entscheiden Codierung, Gate-Design und der Umgang mit Abweichungen.

TRACIO ist unabhängig: Ob stationär, mobil oder hybrid, entscheiden wir anhand Ihres Artikelmix, der Funkausleuchtung vor Ort und des Korrekturprozesses im WMS. Siehe auch unseren Vergleich Impinj vs. Zebra.

Warum RFID-Inventurprojekte scheitern.

Kein Korrekturprozess. Zählungen, die den Buchbestand nicht korrigieren, erzeugen das Problem jede Woche neu.

Die falschen Artikel zuerst kennzeichnen. Investitionen in Sortimente mit wenig Schwund verzögern die Amortisation.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Warum bleibt unsere Bestandsgenauigkeit deutlich unter dem Ziel?

Manuelle Zählungen und Barcode-Scans sind langsam und fehleranfällig, deshalb weichen die Daten zwischen zwei Zählungen immer weiter ab. RFID und RTLS halten die Daten laufend im Einklang mit der Realität, sodass der Buchbestand dem entspricht, was tatsächlich im Regal liegt.

RFID, RTLS oder beides?

RFID eignet sich für Anwesenheitserkennung und Zählung auf Artikelebene; RTLS ergänzt die Echtzeitortung für hochwertige oder bewegte Bestände. Viele Betriebe kombinieren beides. Wir klären, welche Technologie sich für welche Artikel lohnt.

Wie stark stört die Einführung den laufenden Betrieb?

Kennzeichnung und Installation der Lesegeräte erfolgen schrittweise und im laufenden Betrieb. Eine abgegrenzte Zone oder Produktfamilie kann innerhalb weniger Wochen live gehen und die Genauigkeit belegen, bevor Sie skalieren.

Beseitigt es die Ursache oder misst es sie nur?

Beides: Durch die laufende Transparenz sehen Sie, wo Schwund, Fehlpicks und Fehlplatzierungen entstehen. So können Sie den Prozess verbessern, statt nur nachzuzählen.

Wie wird es an unser WMS oder ERP angebunden?

Genauigkeits- und Abweichungsdaten fließen per API in Ihr WMS oder ERP, sodass Korrekturen automatisch im führenden System ankommen.

Bereit für den nächsten Schritt?

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